Schütze Dein eBike mit einem GPS-Tracker

Wie schütze ich mein wertvolles eBike am Besten vor Diebstahl?

Das ist eine Gute Frage die wir immer wieder gestellt bekommen. Als Erstes müssen wir einräumen, dass es kein Schloss gibt, das unknackbar ist. Die Polizei und die Versicherungen geben einige Empfehlung um sein Rad zu schützen.

Tipps zum sicheren abstellen Deines Fahrrads.

  • Immer an einem festen Objekt anschließen, wie z.b. Laterne, Fahrradständer ect.
  • Sicheres Schloss von mindestens 50,- Euro und einem hohen Sicherheitsstandard verwenden. Hier hat jeder Schlosshersteller seine eigenen Kategorien
  • Stelle Dein Rad an einem frequentierten Ort ab. An abgelegenen Orten kann sich der Dieb ungestört um Deine Sicherung machen
  • Wenn Dein eBike längere Zeit an einem Platz steht, nehm den Akku raus, dann ist Dein Rad schon mal weinger Wert als komplett

Nutze einen GPS Tracker

Wir haben uns viele Systeme angeschaut und testen gerade selbst ein System von PowUnity. Der Tracker wird in der Nähe des Motors eingebaut. Er verfügt über eine eigene Stromversorgung die beim Fahren über die Batterie des eBikes wieder aufgeladen wird. Abgestellt sendet der Tracker bis zu 3 Monaten weiterhin ein Signal. Man kann mehrere Tracker in nur einer App verwalten. Das System ist für alle gängigen Motortypen verfügbar. Im Kaufpreis ist ein 12monatiges Abo für die SIM-Karte enthalten. Danach kann man ein Jahres- oder Monatsabo abschließen.

Das System von PowUnity kann aber noch mehr als nur Tracken

Mit dem automatischen Routenaufzeichnung hast Du auch eine Kontrolle welche Routen Du gefahren bist. Mit der Exportfunktion kannst Du die GPX Daten mit einem Click in die eine Navigationsapp wie z.B. Komoot importieren. So estellen wir z.B. Unsere Routenvorschläge auf Komoot. Auch für den Routenimport in Strava kannst Du die GPS Daten einfach importieren. Hier ein paar Screenshots zur Erklärung

In den nebenstehenden Bildern findest Du ein paar Screenshots der Powunity App und die Möglichkeit des Exportes.

Wenn Du Fragen zum Tracker hast, oder ein Angebot wünscht, dann schicke uns einfach eine Email…

Navigation für Fahrrad Tipps & Tricks

Navigationssysteme zum Biken gibt es viele. Und wir von eBikePro haben auch schon vieles aus den verschiedenen App-Stores runter geladen und getestet. Es gibt im Netz bestimmt Profis die Dir mehr zu den einzelnen Vor- und Nachteilen der Anbieter sagen können. Wir sprechen hier immer nur aus unserer Erfahrung.

Am Ende einer langen Testreihe haben wir uns für zwei Anbieter entschieden. Und das sind Komoot und Strava. Beide Systeme unterscheiden sich von Ihren Funktionen. Strava nutzen wir um unsere Leistungen auf dem Rad oder anderen Sportaktivitäten aufzuzeichnen. Und Komoot ist unser Navigationsalleskönner. In diesem Beitrag möchten wir in erster Linie auf Komoot eingehen. Alle Routen die wir neu erforschen wollen, planen wir auf Komoot. Von der Tagestour bis zur Alpenüberquerung haben wir hier unsere Erfahrung gemacht.

Der Vorteil von Komoot ist der einfache Import von .GPX-Daten in die cloud. GPX Daten sind Navigationsdaten die nahezu jedes Gerät speichert oder diese über Plattformen geladen werden können. #Tipp: Am einfachsten geht das am PC. Mit der aktuellen Version (Stand 09/2020) kann man auch über das iPad die Daten aus dem Netz ziehen und in seinen Account laden. Das hat den Vorteil, wenn man unterwegs ist und keinen Laptop dabei hat.

Bildquelle: komoot.de

Ob Du dein Smartphone oder eine Navigationsgerät wie z.B. das Garmin nutzt bleibt Dir überlassen. Wir nutzen in der Regel ein Garmin, da es Kompakter ist und wenn es bei einem Sturz kaputt geht, kann man immer noch Hilfe mit dem Smartphone holen.

Wir haben für Euch zwei Collectionen angelegt und werden diese noch weiter ausbauen. Die eine richtet sich an ambitionierte Mountainbiker und die Rennrad Variante kann man mit dem eBike als Trekking oder Tourenrad erkunden. Wir haben Sie Rennrad Empfehlung genannt. Denn wenn wir ohne eMotor unterwegs sind, nutzen wir ein Gravel oder Rennrad von #ebikepro.

Komoot Collection für Mountainbiker

Komoot Collection für Tourenräder und Rennrad

Der richtige Luftdruck macht den Fahrspass

Wir werden oft gefragt: „welchen Luftdruck soll ich in meinem Rad fahren?“

Das lässt sich in der heutigen Zeit mit den verschiedenen Reifengrößen und -breiten so nicht mehr einfach beantworten. Aber eins ist sicher: Mit dem richtigen Luftdruck können Mountainbiker das Maximum aus ihrem Bike herausholen.

Als einzige Verbindung zwischen Bike und Untergrund beeinflussen die Reifen das Fahrverhalten wie kein anderes Bauteil. „Doch nur selten werden sie mit dem richtigen Luftdruck gefahren. Viele Biker haben deutlich zu viel Luft im Reifen und können so weder das Potenzial des Reifens, noch das des Bikes wirklich ausschöpfen“.

Um den optimalen Luftdruck zu berchnen benötigst Du zehn Werte. Wenn Du nicht alle technischen Daten zu Deinem Bike im Kopf hast, haben wir Dir hier eine Checkliste zusammen gestellt die Du an Deinem Mountainbike findest:

  1. Riefenbreite: Steht auf dem Reifen entweder als mm Angabe oder in Zoll.
    TIPP: Die aktuellen 29″ Bereifung liegt in der Regel bei 65mm also 2.6″. bei 27,5+ zwischen 62/2.4 und 70/2.8
  2. Felgen Innenmaulweite: Auch das findest Du an Deinem Laufrad
    TIPP: bei aktuellen eMTB liegt die Breite zwischen 30 – 40mm
  3. Kaskadenkonstruktion: Diese ist zwar auf Schwalbe ausgelegt, wenn man einen anderen Hersteller montiert hat hilft der Folgende Vergleich.
    Super Gravity: z.B. Magic Mary
    Supertrail:  z.B. Noby Nic

Quelle: schwalbe.com